Passt: Wie ich den roten Faden im Business fand

Passt: Wie ich den roten Faden im Business fand

Wenn du meinen Fun-Facts-Artikel gelesen oder meine Über-mich-Seite besucht hast, weißt du, dass es ein Themen-Duo gibt, dass sich durch fast mein ganzes Leben zieht: die Kombination von Technik und Texten (beziehungsweise Sprache/n). Das zeigte sich bereits in der Schulzeit und später bei der Wahl des ersten Berufs: zunächst als technische Übersetzerin, dann als Lektorin von technischen Fachtexten und Dissertationen. Warum das auch heute noch so ist und wie beide Bereiche zusammengefunden haben, so dass alles zusammen-"passt", darüber schreibe ich in diesem Artikel.

[Das Bild stammt von Mario Verduzco, Unsplash, 07.02.2025.]

Technik und / oder Texte?

Wenn mich Kunden oder Kundinnen ansprachen, war es lange Zeit so, dass sie meist nur eine Sache in Auftrag gaben: entweder eine Website oder Unterstützung bei Texten oder ihrem Blog. Heute sind meine Angebote so gestaffelt, dass alles aufeinander aufbaut.

Als ich mich 2017 als Virtuelle Assistenz selbständig gemacht habe, war das anders. Ich startete mit einem Bauchladen an Angeboten und Bereichen. Dazu gehörten außer Webdesign noch Suchmaschinenoptimierung, Backoffice und Social Media Management. Später kam noch Copywriting für Websites und Blogs hinzu. Es schien auf den ersten Blick alles zusammenzupassen, aber es war auch sehr anstrengend, alles unter einen Hut zu bekommen.

Eigentlich passte nichts zusammen

Jedes der genannten Themen lässt sich als eigenes Geschäftsmodell aufziehen. Aber ich dachte, wie langweilig, wenn es nur noch um Websites oder Suchmaschinenoptimierung oder Texte gehen sollte.

Mit der Zeit zeigte es sich, dass für jedes dieser Bereiche eigene Angebote, verschiedene Preise, unterschiedliche Prozesse, gesonderte AGB - oder eine AGB-Fassung in der Größe eines E-Books - und vor allem gleichzeitig regelmäßige Weiterbildungen und Recherche unerlässlich waren.

Sich auf diese Weise als Expertin zu etablieren, war fast unmöglich. Und es war ein Pensum, dass zeitlich kaum zu schaffen war. Statt mich am Feierabend zu erholen, habe ich Fachtexte zu den neuesten Entwicklungen der Suchmaschinenoptimierung gelesen, Angebote ausgearbeitet oder die Buchhaltung erledigt.

Nine-to-five hatte sich verwandelt in Nine-to-nine. Ich war gestrandet im Hamsterrad eines Bauchladens.

Gefangen im Hamsterrad, hier: Frau mit dem Kopf auf den Händen auf dem Schreibtisch, mit Laptop und 3 Bechern und einer Tasse Kaffee

Die Scanner-Falle

Wer wie ich eine Scannerpersönlichkeit hat, weiß, wie schwierig es ist, sich auf ein Thema zu reduzieren. Denn genauso wird es oft empfunden, als eine Reduktion auf weniger spannende Möglichkeiten und eingleisige Wissensbereiche. Oft habe ich gehört oder gelesen, dass es für Scannerpersönlichkeiten im Business darauf ankäme, den roten Faden zu finden.

Manche sprechen in diesem Zusammenhang vom roten Faden, der alle Bereiche miteinander verbindet, andere von einem gemeinsamen Dach, unter dem alle Angebote einen Platz finden. Diese und andere Theorien haben mich zunächst nicht weitergebracht. Ich verstand zwar den Gedanken, der dahinter stand, aber es fehlte eine zündende Idee für die Umsetzung.

Der fehlende rote Faden

Zu Beginn der Selbständigkeit gab es diesen roten Faden noch nicht. Die Angebote passten irgendwie zusammen, aber es fehlte ein verbindendes Element. Der Bauchladen war zunächst ganz okay, weil es noch nicht so viele Aufträge gab und mehr Zeit für Weiterbildung zur Verfügung stand. Daneben konnte ich ausprobieren und schauen, was mir am besten liegt und wo die Zusammenarbeit mit Kund:innen gut funktioniert.

Mit der Zeit merkte ich, dass mir bestimmte Angebote keine Freude mehr machten. Dazu gehörten Backofficearbeiten und das Social Media Management. Es gehörte noch etwas Mut dazu, diese beiden Angebote herauszunehmen, aber es wirkte sich sofort positiv auf andere Bereiche aus. Die Arbeit machte wieder Spaß und ich hatte mehr Zeit zum Bloggen und konnte den Relaunch meines Brandings und meiner Website angehen.

Einige meiner Kolleginnen, die im gleichen Jahr wie ich in die Selbständigkeit gestartet sind, zogen inzwischen an mir vorbei. Mir fiel auf, dass sie häufiger zu Podcasts, Interviews und Gastbeiträgen eingeladen wurden. Es waren die Kolleginnen, die sich schon sehr früh von ihrem Bauchladen verabschiedet und auf nur ein Hauptthema fokussiert hatten. Während ich noch auf der Suche danach war, wie sich alles zusammenfügen lässt, so dass alles passt.

Veränderungen und Entscheidungen

Manchmal kommt das Leben dazwischen, so sagt man. Dann kann es passieren, dass man mit der Nase auf notwendige Veränderungen gestoßen wird. 2024 war ein Jahr mit einschneidenden Veränderungen und wichtigen Erkenntnissen. Das Leben zwang mich, genau hinzuschauen. Was ist wichtig? Was passt zusammen, was passt nicht mehr und was kann weg?

Es war kein leichtes Jahr. Zum Ende des Jahres erlaubte ich mir, ein wenig kürzerzutreten und mich zu fragen: Passt alles noch zusammen? Passt mein Leben zu mir? Wie sieht es mit der Selbständigkeit aus? Mache ich weiter oder schmeiße ich alles hin?

Was passt eigentlich noch?

Hinschmeißen war für mich dann doch keine Option. Eine wichtige Erkenntnis war, dass ich die Kombination Technik und Texte gerne weiterverfolgen möchte. Copywriting und SEO-Checks als Angebote flogen allerdings raus. Ich entschied, mich auf zwei Schwerpunkte zu konzentrieren: Webdesign und Corporate Blogs.

Die Liebe zu Blogs hatte mich seinerzeit dazu gebracht, eine Weiterbildung zur Online-Redakteurin zu absolvieren, wo auch Webdesign einen bedeutenden Teil einnahm. Das Interesse am Thema Webdesign ist bisher nicht versiegt und sogar noch gestiegen. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, wie zum Beispiel jetzt die neuen Bestimmungen zur Umsetzung der Barrierefreiheit.

Die Anforderungen an Corporate Blogs, die Veränderungen, die die Künstliche Intelligenz mit sich bringt, zum Beispiel auch für die Suchmaschinenoptimierung: Das sind Themen, die mich faszinieren und direkt mit Websites in Verbindung stehen - um nur einige Bereiche zu nennen.

Neue Angebote, die sich ergänzen

Momentan überarbeite ich meinen Blog-Workshop für Anfänger:innen und plane, daraus ein Selbstlernerprodukt sowie Folgeangebote zu kreieren. Nachdem meine Kreativität Ende des Jahres 2024 ihren Tiefpunkt erreicht hatte, quillt meine Jahresplanung jetzt wieder über vor Ideen.

Webdesign geht mir sehr leicht von der Hand. Neben der Technik machen mir der kreative Teil und die Unterstützung der Kund:en bei ihren Prozessen viel Freude. Auch hier gibt es viele Ideen und neue Produkte, die auf ihre Umsetzung warten.

Wer eine Website unterhält, kann mit einem Blog sehr viel für die Reichweite tun und das Vertrauen der Kund:innen gewinnen. Die dazu passenden Angebote stehen jetzt nicht mehr isoliert nebeneinander. Der rote Faden verbindet die Angebote zur Vorbereitung der Website über die Erstellung von Website und Blog bis hin zum Textcoaching nach Einrichtung des Blogs.

So passt alles zusammen

Beide Bereiche - Webdesign und Corporate Blogs - erlauben es mir, die Suchmaschinenoptimierung mit reinzunehmen, meine Kenntnisse aus vielen Jahren Textarbeit zu integrieren und die Kund:innen im Bereich Social Media Management anzuleiten, zum Beispiel im Rahmen des Blog-Marketings.

Das Dach, von dem weiter oben die Rede war, habe ich endlich gefunden: Websites. Darunter bewegen sich die Unterthemen, die alle zusammengehören und aufeinander aufbauen oder miteinander verwoben sind. Das ist der rote Faden, der sich durch alle meine Angebote zieht. In zwei Jahren mag alles wieder anders aussehen, aber für den Moment gilt:

Endlich kann ich sagen "Passt!"

Das erste Bild stammt von Mario Verduzco (Unsplash, 07.02.2025), das zweite Bild ist Teil meiner Adobe-Lizenz.

In Anna Koschinskis Blognacht, die alle vier Wochen stattfindet, erhalten wir Impulse für ein Blogartikelthema. Das Thema dieses Blogartikels entstand aus dem Impuls vom 7. Februar.

Interessiert dich das Thema Human Design? Falls ja, schau gerne hier vorbei: Website- und Blog-Tipps für Generator:innen oder Website- und Marketing-Tipps für Projektor:innen.

Die 7 wichtigsten Elemente einer Generator:innen-Website

Die 7 wichtigsten Elemente einer Generator:innen-Website

In Teil 2 meiner Artikel-Serie über Websites und Blogthemen für die jeweiligen Human-Design-Typen geht es in diesem Artikel darum, wie du deine Generator:innen-Website zielgerichtet gestalten kannst, damit sie deinen Human-Design-Typen authentisch widerspiegelt. Daneben gehe ich darauf ein, welche Themen in deinem Blog zu dir als Generator:in am besten passen.

Lies gerne auch weiter, wenn du mit Human Design nichts anfangen kannst, und pick dir die Vorschläge für deine Website- und Blog-Gestaltung heraus, die mir dir und deinen Wunschkunden resonieren.

So tickst du als Human Design Generator:in

Als Human-Design-Typ Generator bist du ein:e geborene Umsetzer:in. Wenn du deiner Freude und deiner Strategie folgst, steht dir deine Lebensenergie dauerhaft für deine Projekte zur Verfügung.

Für dich als Generator:in kommt es daher sehr darauf an, die Dinge zu tun, die du liebst und die dir Spaß machen, wenn du erfolgreich sein möchtest. Alles andere darfst du loslassen, da es nicht zu dir passt. Dabei ist es für dich essenziell, auf die Einladungen des Lebens zu warten. Entscheide dann, auf welche Projekte du reagieren und wo du deine Energie investieren möchtest.

Diese Merkmale deines Human-Design-Typs haben eine direkte Auswirkung auf das Design und die inhaltliche Gestaltung einer Website für Generator:innen.

Die Hintergründe

Wenn du die Anteile deines Human-Design-Typs weiter vertiefen möchtest, empfehle ich dir die Lektüre namhafter Human-Design-Expert:innen. In meinem Artikel gehe ich ausschließlich auf die Elemente ein, die für dein Business und deine Website eine Relevanz haben. Die Handlungstipps erfolgen ohne Gewähr und entsprechen meiner persönlichen Einschätzung, Recherche und Erfahrung.

Was bedeutet dein Human-Design-Typ für dein Business?

Nicht nur im Privaten, sondern auch im Business darfst du auf deine Bauchstimme hören. Deine Bauchstimme weist dir den Weg und sagt dir, was der nächste Schritt ist. Es kommt also weniger darauf an, dass du dich nach anderen richtest oder versuchst, aktiv Einfluss zu nehmen, sondern eher darauf, dass du auf das reagierst, was wirklich zu dir passt und dir Freude bereitet.

Als Generator:in solltest du langsam und stetig arbeiten. Es geht dabei weniger um das Erreichen eines Ziels, sondern vielmehr um die Prozesse des Tuns an sich und den Weg zum Ziel. Dies wirkt sich auch auf die Zusammenarbeit mit Kund:innen aus. Sie wollen langfristig mit dir zusammenarbeiten und von deiner Expertise auf lange Sicht profitieren.

Biete deinen Kund:innen daher Angebote für eine längere Zusammenarbeit oder aufeinander aufbauende Angebote an, die nacheinander gebucht werden können. Für dich als Generator:in ist es außerdem vorteilhaft, dich auf ein Angebotsthema zu fokussieren und dich hier als Expert:in zu etablieren. Aus den genannten Punkten lassen sich bereits einige Merkmale für Websites für Generator:innen ableiten.

Wesentliche Elemente einer Generator:innen-Website

1. Reaktionsbasierte, intuitive Navigation

Als Generator:in besteht deine Strategie darin, zu reagieren und deiner Freude zu folgen. Dies darf sich in deiner Website-Struktur und -Navigation widerspiegeln. Die folgenden Gestaltungsmerkmale fördern eine interaktive und energievolle Gestaltung von Generator:innen-Websites:

  • ein klarer, gut strukturierter Seitenaufbau, der eine intuitive Benutzerführung ermöglicht;
  • ein übersichtliche, schlanke Menüführung;
  • klare Handlungsaufforderungen über Call-to-Actions (zum Beispiel Buttons), die statt generischer Texte ("Mehr erfahren") einen emotionalen Anker setzen, wie zum Beispiel: "Will ich haben" oder "Lass uns Kaffee trinken";
  • interaktive, visuelle Elemente, die das Engagement fördern, zum Beispiel durch Animationen, Hover-Effekte oder Videos, die das Thema der Website unterstreichen.

2. Visuelle Elemente, die deiner Energie entsprechen

Neben einer intuitiven Navigation kannst du durch verschiedene visuelle Elemente deine einzigartige Energie auf deiner Generator:innen-Website zum Ausdruck bringen:

  • So könntest du lebendige, energetische Farben, die deine Lebensfreude und Schaffenskraft widerspiegeln, auf deiner Website einsetzen, wie zum Beispiel Rot, Orange oder lebendige Blau- und Grüntöne. Wenn dir dein Bauchgefühl allerdings sagt, dass zurückhaltende Farben viel besser zu deiner Energie passen, ist das okay. Im Artikel von Martin Hahn "Bedeutung von Farben: Warum sind Website-Farben so wichtig für das Corporate Design?" erfährst du, wie du die emotionale Wirkung der Farben für deine Generator:innen-Website nutzen kannst.
  • Schaffe nach Verwendung von visuell auffälligen Abschnitten einen visuellen Ausgleich, indem du Abschnitte mit viel Weißraum ergänzt. Damit kannst du auch ganz gezielt die Aufmerksamkeit der Besucher:innen leiten und bestimmte Inhalte hervorheben.
  • Integriere dynamische und fließende Design-Elemente, zum Beispiel durch subtile Animationen, durch Buttons oder Textelemente mit Effekten (Schreibmaschinenanimation), aber auch durch Schattierungen oder Wellenlinien.
  • Verwende ausgesuchte Bilder und Grafiken, die deinen kreativen Prozess oder dich bei deiner Arbeit zeigen. Achte bei den Bildern auch auf eine hohe Qualität und eine passende Farbgebung, die sich an den Farben deiner Website orientiert.

3. Inhaltsstruktur im Einklang mit deinem natürlichen Rhythmus

Nach einer Phase des Engagements erleben Generator:innen manchmal Phasen, in denen sie das Gefühl haben, nicht weiterzukommen. Diese Phasen kannst du am besten nutzen, um dich zu regenerieren und dir Ruhe zu gönnen, damit bei der nächsten Einladung des Lebens die nötige Energie für eine noch bessere Leistung vorhanden ist. Dies kannst du auf deiner Website zum Ausdruck bringen, indem du deine Inhalte so strukturierst, dass sie diesen natürlichen Rhythmus reflektieren:

  • Schaffe visuelle Pausen zwischen den Inhaltsabschnitten, indem du viel Weißraum verwendest. Dabei kommt es nicht auf die Farbe Weiß an. Es geht um Bereiche ohne Inhalte, in denen sich das Auge ausruhen kann.
  • Organisiere Informationen so, dass sie das Interesse wecken ohne zu überfordern. So kannst du auf den Seiten deiner Website jeweils kürzere Texte verfassen und in Blogartikeln mit längeren, gut strukturierten Texten in die Tiefe gehen.
  • Verweise von deinen Seiten oder von Blogartikeln auf Inhaltscluster im Blog oder von externen Quellen, die es Besuchern ermöglichen, tief in die Themen einzutauchen, die sie interessieren.
  • Integriere Fortschrittsanzeigen oder Inhaltsverzeichnisse für längere Inhaltsabschnitte, wie zum Beispiel Landingpages oder Blogartikeln.

4. Mobile Optimierung und Ladegeschwindigkeit

Da Generator:innen oft spontan reagieren, sollte deine Website schnell laden. Lange Ladezeiten könnten dazu führen, dass die Nutzer:innen die Website wieder verlassen, bevor sie sich mit den Inhalten auseinandergesetzt haben.

Um kurze Ladezeiten zu erreichen, gibt es verschiedene Stellschrauben. Dazu gehören unter anderem die Wahl eines leistungsstarken Hosters, die Skalierung der Bilder vor dem Hochladen auf die Website und bei Bedarf der Einsatz eines Caching Plugins.

Darüber hinaus ist es heutzutage ein Muss, dass deine Generator:innen-Website für mobile Endgeräte optimiert wird, da immer mehr User:innen mit mobilen Geräten im Internet surfen.

5. Reaktionsfördernde Überschriften

Der folgende Tipp gilt generell für jede Website. Für Generator:innen ist es jedoch noch wichtiger, darauf zu achten, dass die Überschriften Engagement und Reaktion fördern. Dies kannst du mit den folgenden Gestaltungselementen erreichen:

  • Formuliere einen Teil der Überschriften als Fragen.
  • Wecke durch passende Überschriften die Neugier der Besucher:innen und rege sie dazu an, tiefer in deine Inhalte und Angebote einzutauchen.
  • Verwende eine aktive, energetische Sprache, die deine persönliche Generator:innen-Natur widerspiegelt. Dies geht auch in Richtung persönliche Schreibstimme. Überlege dir, welche Begriffe deinen energetischen Zustand widerspiegeln.
  • Verwende Wörter, die eine sakrale Antwort ansprechen, wie zum Beispiel "entdecken", "erforschen" und "erschaffen".

6. Individuelle Schreibstimme und Tonalität

Als Generator ist deine Authentizität dein größtes Kapital. Entwerfe deine Inhalte daher so, dass sie zu dir passen:

  • Schreibe in einer Stimme, die wirklich deine Persönlichkeit widerspiegelt.
  • Teile deine Reise, einschließlich des "Aufbauprozesses" hinter deiner Arbeit.
  • Drücke deine Leidenschaft und die Zufriedenheit aus, die du in deinen Kreationen findest.
  • Vermittle deine Expertise mit persönlicher Wärme.

7. Inhalte, die die Generator-Strategie widerspiegeln

Dein Content sollte deine Strategie als Generator:in reflektieren:

  • Teile Geschichten darüber, wie du auf Möglichkeiten reagiert hast, anstatt sie zu initiieren.
  • Hebe die Zufriedenheit und den Spaß hervor, die dir durch deine Arbeit entstehen.
  • Präsentiere deine Prozesse und nimm deine Kund:innen mit auf deine Reise.
  • Kommuniziere transparent deine Arbeitsphasen und wie sie deine Angebote beeinflussen.
  • Betone, wie du in deinem Business deiner Freude folgst und wie dies zu authentischem Erfolg führt.

So findest du Themen für deinen Generator:innen-Blog

Bevor ich in einem weiteren Blogartikel auf die Inhalte eingehe, die sich aus den Profillinen ergeben, empfehle ich dir hier noch ein paar Themen, die sich generell für Generator:innen gut eignen, da sie die individuelle Energie der Generator:innen gut widerspiegeln. Dazu gehören:

  • Mir persönlichen Erfahrungsberichten mit lebensnahen Schilderungen und die Darstellung von eigenen Erfahrungen, Lernprozessen und Aha-Erlebnissen nimmst du deine Kund:innen mit auf deine Reise.
  • Schildere deine Erfolge, denn nichts motiviert mehr als das Wissen, dass es möglich ist, aus vollem Herzen der Freude zu folgen und dabei erfolgreich zu sein. Eigene Erfahrungsberichte oder Interviews mit anderen Generator:innen sind daher perfekte Inhalte.
  • Generator:innen sind kreative Wesen. Beiträge, die inspirieren, wie man sich künstlerisch, schriftlich oder unternehmerisch ausdrücken kann, sind eine großartige Ergänzung.
  • Baue dir eine starke Community auf mit Hilfe der Inhalte: Blogartikel oder Social-Media-Inhalte, die zur Interaktion aufrufen – beispielsweise durch Challenges, Mitmach-Aktionen oder Diskussionsforen – helfen dabei, eine enge Verbindung zu den Leser:innen aufzubauen.
  • Beschreibe deine Arbeitsprozesse und die einzelnen Schritte auf dem Weg zum Ziel oder erläutere deine individuelle Vorgehensweise bei deinen Angeboten. Auf diese Weise zeigst du, wo deine Expertise und deine Stärken als Generator:in liegen.

Fazit

Mit nur wenigen Anpassungen, die eine weitreichende Wirkung haben werden, kannst du deine Website und die Inhalte deines Blogs für dein Generator:innen-Business optimieren. Voraussetzung für das Gelingen ist unter anderem, dass du mit deiner Strategie als Generator:in ins Experiment gegangen bist und dass du weißt, was es bedeutet, aus der sakralen Energie heraus zu reagieren.

Digitale Barrieren sind häufig unsichtbar

Digitale Barrieren sind häufig unsichtbar

Am Nachmittag des 3. Dezembers 2024 habe ich an einem spannenden Event zum Thema digitale Barrierefreiheit teilgenommen. Ausgerichtet wurde die dreistündige Veranstaltung vom Digitalen Innovationszentrum Rostock GmbH, eingeladen wurde ich von einer der Initiatorinnen Michaela Dyck, die wie ich im Bereich Webdesign tätig ist. Das Event war gefüllt mit spannenden und informativen Beiträgen verschiedener Referent:innen und ich habe für mich eine Menge an neuen Gesichtspunkten und Informationen mitnehmen können.

[Das Foto stammt von Daniel Ali, Unsplash, und wurde von mir mit einer Bild-KI angepasst.]

Im Juni 2025 ist es so weit und das Barrierefreiheitsgesetz tritt in Kraft. In den verschiedenen Präsentationen des dreistündigen Events wurde das Thema von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Gleich in der ersten Präsentation wurde uns deutlich gemacht, dass digitale Barrieren nicht erst bei einer ausgeprägten Behinderung auftauchen, sondern schon viel früher.

Meine wichtigsten Learnings

  • Viele digitale Barrieren sind für uns unsichtbar. Dies hat Nina Jameson von der Gehirngerecht Digital GmbH anhand des Online-Spiels Hokus :Fokus – A keyboard accessibility horror game für alle Teilnehmer:innen erfahrbar gemacht. Sie war es auch, die uns zeigte, wo uns digitale Barrieren begegnen und wie digitale Barrierefreiheit verstanden und im Team umgesetzt werden kann. Dabei machte sie auch deutlich, welch hohe Kosten auf Unternehmen zukommen, die an dieser Stelle nicht von Anfang an sauber arbeiten.
  • Die Umsetzung der Barrierefreiheit ist nicht immer einfach und wird nie abgeschlossen sein. Wir dürfen uns auf einen dauerhaften Prozess einstellen.
  • Digitale Barrierefreiheit ist nicht erst eine Angelegenheit , wenn ein Mensch sehbehindert ist, sondern wird bereits ein Thema, wenn sich jemand den Arm bricht oder mit einem Baby im Arm hantieren muss. Auch wer an einer Rot-Grün-Schwäche leidet, wie es bei vielen Männern der Fall ist, begegnet digitalen Barrieren. Diese entstehen im Prinzip bereits dann, wenn wir alltagsbedingt - zum Beispiel während einer Zugfahrt - ein Video ohne Ton ansehen müssen, bei dem die Untertitelfunktion fehlt.

Digitale Barrieren zeigen sich bereits an kleinen Dingen

97 % der führenden Websites sind nicht barrierefrei. Dies zeigt sich zum Beispiel daran, wenn sich weder mit dem Tabulator noch mit dem Screenreader oder anderen Hilfsmitteln alle Inhalte einer Website ansteuern lassen. Dabei spielen noch viele weitere Aspekte eine Rolle, wie uns Daniel Hoffmann von der Agentur Mandarin Care eindrucksvoll auflistete.

So können zum Beispiel Formularfelder nicht erkannt werden, die bei Fehlermeldungen rot umrandet werden, wenn jemand über eine Rot-Grün-Sehschwäche verfügt.

Schon mit wenigen Stellschrauben können wir viel erreichen. Vollständige Barrierefreiheit ist zwar ein schwer erreichbares Ideal, aber wir können die Maßnahmen, die wir umsetzen, an bestimmte Standards referenzieren. Welche das sind, wie die Gesetzeslage momentan aussieht und bei welchen Stellen wir uns weiter informieren können, darüber sprach Jessica Wilhelm vom Sozialministerium Magdeburg.

Keine Minderheit

Es geht auch nicht um eine Minderheit, die wir ausschließen, wenn wir digitale Barrierefreiheit ignorieren, sondern es sind immerhin 7 Millionen Menschen davon betroffen. Ein erster Schritt hin zu einer barrierefreien Website ist die Analyse des Status Quo.

Analysetools für die digitale Barrierefreiheit

Hierfür hat uns Emily von Kähnel von der Agentur für digitale Barrierefreiheit ALLES + JEDEN sechs verschiedene Tools und Browser Extensions vorgestellt, mit denen Websites auf einfache Weise auf Barrierefreiheit analysiert werden können.

Wichtig zu wissen ist, dass diese Tools nie eine vollständige Analyse abgeben und manchmal Falschmeldungen erzeugen, zum Beispiel wenn Hintergrundfarbe und Textfarbe sich nicht im Schwarz-Weiß-Segment bewegen. Es sind daher auch manuelle Tests notwendig, wenn man alle Schwächen einer Webseite erfassen möchte.

Meine ganz persönliche Meinung

Alle Welt spricht über Diversität. Aber wenn wir Diversität ernst meinen, sollten wir sie dann nicht auch auf Menschen mit Einschränkungen ausweiten, ihnen den freien Zugang zur digitalen Welt ermöglichen und Einschränkungen aus dem Weg räumen?


Maria Squarra: Autorin, Bloggerin, Content Managerin

Früher oder später werden alle Websitebetreiber:innen dafür Sorge tragen müssen, dass ihre Website und ihre digitalen Produkte barrierefrei sind. Je früher wir damit starten, desto besser ist es für alle.

Ein Dankeschön

Mein Dank für diese spannende und mit vielen wertvollen Informationen gespickte Veranstaltung geht unter anderem an das Digitale Innovationszentrum Rostock GmbH und die Initiatorinnen Michaela Dyck, Laura Hagenloch und Selina J. und natürlich auch an die Referent:innen, deren Präsentationen keine Langeweile aufkommen ließen.

Die kompakte Veranstaltung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, das Thema digitale Barrierefreiheit von verschiedenen Blickwinkeln aus zu betrachten. Besonders positiv finde ich, dass nach der Veranstaltung alle Teilnehmenden noch mit ausführlichem Infomaterial versorgt werden, so dass wir die Inhalte noch einmal konkret Revue passieren lassen können und der nächste Schritt in Richtung Umsetzung noch etwas leichter fällt.

Wenn du Unterstützung bei der Umsetzung der Barrierefreiheit hast, sprich mich gerne an und wir finden einen Weg, wie deine digitalen Produkte oder deine Website barrierefrei gestaltet werden können.

Die 4 wichtigsten Elemente einer Projektor-Website

Die 4 wichtigsten Elemente einer Projektor-Website

So optimierst du deine Projektor-Website gemäß deinen Profillinien

Dein Human-Design-Typ ist Projektor:in und du weißt, dass deine Strategie auch im Business darin besteht, auf Einladungen zu warten? Das heißt aber nicht, dass du es besonders schwer hast, wenn es um das Marketing deines Business geht. Erfahre in diesem Artikel, wie dich eine individuelle Projektor-Website in deinem Marketing unterstützt, vor allem wenn du sie gemäß deinen Linien gestaltest. Damit du passende Kund:innen von ganz allein anziehst.

Ich bin selbst Projektorin und möchte dir zeigen, wie du ohne zu manifestieren, ohne nervige Kaltakquise oder Marktgeschrei dein Business auf die nächste Stufe heben kannst. Zeige dich auf deiner Projektor-Website mit all deinen Gaben, Stärken und deinem Strahlen und biete mit deiner Website eine Plattform, über die dich potenzielle Kund:innen einladen können.

Dein Energiehaushalt als Projektor:in ist anders

Zwar bin ich kein Human Design Coach, aber ich habe mich intensiv mit Human-Design-Wissen beschäftigt, und ich weiß, was es bedeutet, als Projektorin Marketing zu betreiben. Ich habe die verschiedenen Marketingtypen studiert und angewendet und bin ins Experiment mit den Variablen gegangen.

Als Projektor:in hast du einen anderen Energiehaushalt als die anderen vier Human-Design-Typen. Deine Energie steht dir nicht gleichförmig zur Verfügung. Das bedeutet nicht, dass du über weniger Energie verfügst. Sicher kennst du auch die Phasen, in denen du all-in gehst und mit Strategie und Effizienz beste Ergebnisse lieferst. Aber es gibt auch Phasen, in denen du dich zurückziehst, um deinen Energiespeicher wieder aufzuladen.

Vielleicht gehörst du zu denen, die gerne azyklisch arbeiten. Du könntest digitale Produkte anbieten, die sich fast von allein verkaufen. Oder du bietest VIP-Tage an, wo du dich ausschließlich auf eine:n Kund:in konzentrierst, um danach längere Pausen einlegen zu können. Auf jeden Fall brauchst du ein Business, das sich an deinen individuellen Energiehaushalt anpasst.

Wie auch immer du dein Business gestaltest: Versuche, deine Angebote und deine Stärken nach außen zu tragen und sie sichtbar zu machen. Und hier kommt deine Website ins Spiel.

Nutze deine Projektor-Website als Basis für dein Marketing

Als Projektor:in gehören zu deiner Signatur Effizienz und Erfolg. Neben deiner Strategie und deiner Autorität spielen auch deine Profillinien eine Rolle und verschiedene andere Aspekte deiner Chart. Hier verweise ich an Human Design Business Coaches, die dir ein ausführliches Reading erstellen.

Die wichtigste Frage ist zunächst, wie du als Projektor:in Kund:innen anziehen kannst, wenn deine Strategie das Warten auf Einladungen ist. Meine Antwort: Zeige dich und deine Angebote in allen Aspekten und in aller Ausführlichkeit auf deiner Projektor-Website und nutze sie als deine Homebase für dein magnetisches Marketing.

(1) Diese Punkte dürfen auf deiner Projektor-Website nicht fehlen

Es gibt Elemente und Seiten, die auf keiner Website fehlen dürfen. Für Projektor:innen ist es aber noch viel wichtiger, dass all diese Elemente vorhanden sind. Dabei sind eine klare Struktur, die Transparenz der Angebote und die Fokussierung auf eine Nische die allerwichtigsten Faktoren.

Wenn ich hier von der Nische spreche, meine ich nicht, dass du ab heute nur noch einen einzigen Kundenavatar ansprechen solltest. Vielleicht machst du dies schon, aber vielleicht auch nicht. Das wird in jeder Branche etwas anders aussehen. Versuche aber, auf jeden Fall einen Bauchladen zu vermeiden und konzentriere dich in der Außenwirkung auf den Bereich, in welchem du am erfolgreichsten bist.

Wenn du bereits über eine strategisch aufgebaute, professionelle Website von mehreren Seiten verfügst, kannst du die folgenden Absätze überspringen und bei (2) Kontaktaufnahme und Einladungen, bei (3) Thema Branding oder bei (4) Thema Websitegestaltung gemäß den Profillinien weiterlesen.

Die Startseite

Überlege dir für den ersten Absatz der Startseite einen prägnanten Claim, der die Besucher:innen sofort abholt und klar und transparent signalisiert, wofür du stehst. Der Claim sollte allerdings sorgfältig gewählt und formuliert werden. Hier kommt es darauf an, kurz und knapp die Botschaft auszudrücken.

Die Startseite bietet einen Überblick über alle Seiten deiner Website und verlinkt jeweils darauf. Was alles dazu gehören kann, habe ich beispielhaft in der folgenden Liste dargestellt (es sind weitere Elemente möglich):

  • Hero Section mit Claim und Foto (Bitte vermeide hier, einen Slider einzusetzen. Slider verlangsamen deine Website und sind nicht benutzerfreundlich.)
  • Dein Angebot / deine Leistungen (Platziere sie "above the fold", also ganz oben unter der Hero Section, damit die Kund:innen sofort sehen, was du anbietest.)
  • Ein Über-mich-Abschnitt (Dieser sollte nicht identisch mit den Texten deiner Über-mich-Seite sein. Ergänze einen Button, der zu deiner Über-mich-Seite führt.)
  • Testimonials (Sie dienen der Vertrauensbildung.)
  • Blogartikel (Teasere bis zu drei Blogartikel an.)
  • Newsletteranmeldung
  • Call to Actions oder Buttons mit Handlungsempfehlungen (Mehr erfahren, Zur Über-mich-Seite, Zu den Angeboten und so weiter)
  • Kontaktmöglichkeit in Form eines Formulars oder eines Kontakt-Buttons im Menü

Die Angebote auf deiner Projektor-Website

Stelle alle deine Angebote ausführlich dar. Auf der Startseite solltest du sie ganz oben, “above the fold” unter dem Headerbild, in Kurzform abbilden. Von dort verlinkst du auf die Angebotsseiten oder die jeweilige Landingpage oder Salespage.

Der Begriff “above the fold” kommt aus dem Printbereich. Auf Tageszeitungen befindet sich über der Falte auf Seite 1 das wichtigste oder aktuellste Thema. Dieser Begriff wurde für Websites übernommen und besagt, dass ganz oben die wichtigsten Angebote dargestellt werden sollten.

Dahinter steht die Absicht, die Besucher:innen nicht mit langatmigen Texten zu langweiligen, sondern in der kurzen Aufmerksamkeitsspanne von wenigen Sekunden zum Punkt zu kommen und darzustellen, was du für sie tun kannst.

Die Angebotsseite der Projektor-Website

Auf einer Angebotsseite kannst du einen ausführlicheren Überblick als auf der Startseite über alle Angebote geben und von jedem Angebot aus auf Salespages verlinken, also auf weitere Seiten, wo das jeweilige Angebot ausführlich dargestellt wird.

Wenn du digitale Produkte anbietest, kannst du sie auf einer Shopseite, aber auch auf Salespages darstellen. Sei dabei ausführlich und präsentiere alle Vorteile.

Der besondere Nutzen der Über-mich-Seite für Projektor:innen

Ganz wichtig ist auch die Über-mich-Seite, wo du deine Geschichte, deine Expertise, deine Mission oder Vision, deine Abschlüsse und vieles mehr beschreiben kannst. Nimm dir viel Zeit für das Formulieren deiner Über-mich-Seite. Nutze Storytelling, um deine Botschaft noch deutlicher herauszustellen. Und zeige dich als Person in Form von aktuellen, ansprechenden und hochwertigen Fotos.

Die Über-mich-Seite dient dazu, die Aspekte deiner einzigartigen Persönlichkeit kennenzulernen, die in einem sinnvollen Verhältnis zu deinen Angeboten stehen. In meinem Blogartikel “Die Über-mich-Seite: Die wichtigsten Elemente" findest du viele Hinweise, wie du eine solche Seite umsetzen kannst.

Warum deine Projektor-Website von einem Blog profitiert

Ideal ist es, wenn du einen Blog aufsetzt und die Blogartikel dazu nutzt, noch mehr zu zeigen, wo deine Expertise liegt, wie sich deine besondere Beobachtungsgabe zeigt und wie du den Interessent:innen weiterhelfen kannst. Hier kannst du dich auch ganz im Sinne deiner Profillinien austoben. Biete Lösungen an, wenn du eine 5 im Profil hast, oder überzeuge mit einer 1 im Profil die Blogleser:innen mit deinem Wissen. Als 3er-Linie kannst du über deine Erfahrungen schreiben und so weiter. Mehr dazu findest du weiter unten im Teil 4.

Nutze in diesem Sinne deine Blogartikel auch für das Marketing in den sozialen Medien, so dass du auch dort deine Gaben zeigen und die passenden Interessent:innen anziehst.

Durch den vermehrten Einsatz von KI und die jüngsten Google-Anforderungen kommt es stärker denn je darauf an, in Blogartikeln Persönlichkeit zu zeigen und die eigene Haltung zum Ausdruck zu bringen. Mit der Zeit wird dir dein Blog zu wachsender Reichweite verhelfen und im Hintergrund dafür sorgen - ohne dass du Kontakte initiieren musst - dass Menschen auf deine Projektor-Website kommen und deine Angebote buchen.

Deine Signatur: Erfolg und Effizienz

Als Projektor:in bist du prädestiniert dafür, deine eigene Methode zu etablieren, einen Signature-Prozess zu entwickeln oder Angebote auszuarbeiten, die besonders erfolgreich und/oder effizient sind. Vielleicht ist es dir noch gar nicht so sehr bewusst, wo dein magischer Schlüssel zum Erfolg liegt. Auf jeden Fall gehören deine einzigartigen Angebote, Prozesse und Methoden auf deine Website. Stelle sie auf einer Salespage, Landingpage oder in einem Blogartikel vor und nutze sie für dein Marketing.

Etabliere SEO-Prozesse

Klarheit und Transparenz sind die Eckpfeiler einer effizienten Arbeitsweise. Diese dürfen sich auch auf deiner Projektor-Website zeigen. Wenn du auf eine klare Struktur der Webseiten und ihrer Verlinkungen untereinander achtest, wirkt sich das nicht nur auf eine gute Benutzerführung aus, sondern du tust damit gleichzeitig auch etwas für die Reichweite deiner Website.

Deine Website und damit deine Sichtbarkeit profitieren von einer sorgfältigen Suchmaschinenoptimierung. Hier lässt sich schon mit wenigen Stellschrauben viel erreichen. Schau dich gerne bei meinen Blogartikeln zum Thema SEO um und hole dir ein paar Anregungen. Denke dabei auch an Local SEO - auch wenn du ein digitales Business führst - und richte ein ansprechendes Google-Business-Konto ein. Nutze einfach alle Möglichkeiten, dein Business und deine Gaben, Talente und deine Expertise sichtbar zu machen.

(2) Die Kontaktaufnahme

So ermöglichst du Einladungen über deine Projektor-Website

Mache es den Besucher:innen so einfach wie möglich, dich für ein Kennenlernen einzuladen. Füge dazu an vielen Stellen der Website Buttons ein, über die die Besucher:innen Kontakt aufnehmen oder einen Termin buchen können. Spare dabei nicht an Buttons und füge lieber einen mehr als zu wenig ein. Dabei ist es wichtig, den Text der Buttons einladend und nicht initiierend zu schreiben.

Auch eine aussagekräftige Kontaktseite und ein Menüpunkt “Kontakt” und bei Bedarf ein Terminbuchungstool sollten nicht fehlen. Mache es den Besucher:innen so leicht wie möglich, zu dir einen Kontakt herzustellen, also eine Einladung an dich auszudrücken.

Der erste Schritt: Die Orientierungsphase

Sobald jemand bei Google, Bing, Gemini oder einer anderen KI oder Suchmaschine auf deine Website klickt oder über die sozialen Medien auf deine Projektor-Website kommt, findet der erste Kontaktpunkt statt, die Vorstufe zu einer konkreten Einladung. Daher ist eine gut strukturierte, klar aufgebaute Website mit transparenten Inhalten und Angeboten, die sich an eine ganz bestimmte Kundengruppe richten, so wichtig.

Hier kann sich die interessierte Person in Ruhe umsehen, sich einen Eindruck verschaffen, Vertrauen entwickeln und sich für den nächsten Schritt entscheiden. Unerlässlich ist daher auch, Website und Blog für die Suchmaschinen und die KI-Suche zu optimieren. Dadurch machst du es Menschen leicht, zu dir zu finden, die dich noch nicht über andere Marketingkanäle kennengelernt haben.

Der zweite Schritt: Die persönliche Einladung

Die zweite Einladung erfolgt über das Kontaktformular, per E-Mail (zum Beispiel bei einer Empfehlung) oder per Terminbuchung. Hier geht es um eine Einladung direkt an dich als Person.

Sobald ein Kennenlerntermin zustande kommt, erhältst du eine weitere Möglichkeit, dich und deine Arbeit darzustellen, ohne zu forcieren. Wenn das Gespräch gut verläuft und du deine:n Gesprächspartner:in von deinem Angebot überzeugen konntest, wird der/die Kund:in den Wunsch aussprechen, mit dir zusammenzuarbeiten. Achte an dieser Stelle auf deine Autorität. Sie zeigt dir, ob du mit diesem Kunden oder dieser Kundin zusammenarbeiten möchtest. Falls ja, kannst du dein Angebot rausschicken.

Gib an dieser Stelle deiner Autorität einen großen Raum. Oft funkt uns der Verstand dazwischen, weil wir uns gerade ein neues Projekt wünschen oder die Thematik uns anspricht. Aber unsere Intuition, die sich unter anderem über die Autorität ausdrückt, sendet schon ganz zu Beginn die richtigen Signale an uns, ob eine Zusammenarbeit rund laufen wird oder nicht.

Der dritte Schritt: Die Angebotsannahme

Sobald die Kundin / der Kunde dein Angebot annimmt oder bucht, hat die dritte Einladung stattgefunden. Jetzt hast du mit deinem Angebot die volle Anerkennung und die notwendige Energie erhalten, um all-in zu gehen und dich zu 100 % zu engagieren. Achte nach Möglichkeit darauf, dass im Voraus gezahlt oder zumindest eine Anzahlung geleistet wird als Ausdruck der Anerkennung deiner Projektor-Energie.

(3) Das Branding für deine Projektor-Website

Den strategischen Aufbau deiner Projektor-Website kannst du noch unterstützen mit einer passenden Farbgebung, zu deinem Branding passenden Bildern, mit sorgfältig ausgesuchten Fonts (Schriften) und mit der Entwicklung deiner eigenen Corporate Language. Hole dir nach Möglichkeit eine:n Expert:in an Bord, die ein geeignetes Branding für dich ausarbeitet.

Branding nach den 12 Archetypen

Mir persönlich hat das Archetypen-Prinzip, das auf den Lehren von C. G. Jung basiert, sehr geholfen, mein eigenes Branding zu finden. Es gibt hier verschiedene Ansätze. Anhand eines Tests kannst du herausfinden, zu welchem Archetyp du gehörst. Manche empfehlen, sich auf einen Archetypen zu konzentrieren, andere bieten eine Drei-Typen-Strategie an, wobei drei der zwölf Archetypen im Mittelpunkt stehen.

In meinen Webdesign-Projekten mit Kund:innen empfehle ich immer wieder gerne die Farb- und Font-Empfehlungen von Melissa Bolton. Sie bietet pro Archetyp fünf verschiedene Varianten an und beschreibt ihren Ausdruck unterschiedlich. In der Umsetzung gibt es jeweils fünf unterschiedliche Farbpaletten und Fonttypen je Archetyp. Wenn dich das Thema Archetypen interessiert, findest du übrigens bei Pinterest, zum Teil in englischer Sprache, viele Anregungen.

Die Rolle des Weißraums

Nicht nur das Branding ist entscheidend für das Look and Feel, wenn jemand deine Website besucht. Achte auf deiner Projektor-Website auch auf genügend “Weißraum”. Damit ist der Raum zwischen verschiedenen Bereichen und Abschnitten, Zeilen und Formularen oder um einzelne Elemente herum gemeint, der auch eine andere Farbe annehmen daf.

Der Weißraum wird auch negativer Raum genannt. Er lässt die Website atmen und das Auge kann sich zwischendurch ausruhen. Das verstärkt den Fokus auf diese Bereiche und vermittelt den Eindruck von Klarheit und Transparenz.

Viel Weißraum wirkt luxuriös und großzügig, wenig Weißraum wirkt schnell billig und ist ein Gestaltungselement für Websites, die viele Produkte auf wenig Raum darstellen wollen, z.B. in einem Multimedia-Shop. Wenn du nicht möchtest, dass deine Inhalte wie ein Einheitsbrei miteinander verschwimmen, achte auf den Weißraum.

Deine Corporate Language

Die Corporate Language, die ein wichtiger Aspekt des Brandings ist, wird leider oft vernachlässigt. Sie darf sich mit der Zeit entwickeln und spiegelt die Werte und Ziele des eigenen Unternehmens wieder.

Der erste Schritt besteht darin, den eigenen Sprachstil zu entwickeln. Wie du deinen Sprachstil findest und worauf du bei Online-Texten achten darfst, habe ich im Beitrag “So findest du den richtigen Schreibstil für deinen Blog“ beschrieben.

Der nächste Schritt ist die Entwicklung einer Corporate Language. Dazu gehören wie beim Aufbau einer Website oder der Entwicklung des Marketingkanals oder Funnels ein strategisches Vorgehen und eine Dokumentation der Begrifflichkeiten. Der Tone of Voice schafft einen Wiedererkennungswert und drückt sich darin aus, dass die Inhalte zum Beispiel unterhaltsam, kumpelhaft, ironisch, sachlich oder gelassen oder in anderer Form vermittelt werden. Hier lässt sich der Bogen spannen zu den 12 Archetypen (siehe oben), die auch einen Einfluss auf die Markensprache und die Corporate Language haben.

(4) Elemente einer Projektor-Website gemäß den Profillinien

Die Art und Weise, wie du nach außen hin auftrittst oder von anderen gesehen wirst, wird unter anderem von deinen Profillinien bestimmt. Diese findest du oben in der Körpergrafik. Je nach Profil kann sich auch das Marketing unterscheiden und erhalten bestimmte Elemente auf deiner Website eine größere Rolle.

Wähle aus den unten stehenden Hinweisen diejenigen aus, die zu deinem Profil passen und dir zusagen. Die genannten Möglichkeiten lassen sich noch weiter ausbauen, zum Beispiel wenn es darum geht, das Marketing auf anderen Kanälen zu gestalten.

Je nach Profillinien kannst du dich jeweils anders als andere präsentieren, dein Branding schärfen und dein Marketing verfeinern. In manchen Fällen ergibt sich daraus sogar ein neues Geschäftsmodell.

Wie findest du deine Profillinien?

Dein Profil setzt sich aus zwei Zahlen von 1 bis 6, den sogenannten Linien, zusammen. Du kannst sie aus den oberen beiden Zeilen in den beiden Spalten der Körpergrafik hinter dem Punkt ablesen. Die erste Zahl findest du in der rechten Spalte, die zweite Zahl in der linken Spalte. In meiner Körpergrafik siehst du rechts die 5 und links die 2, mein Profil ist daher die 5/2.

Human Design Chart von Maria mit Kennzeichnung der Profillinien oben in der Chart
Human Design Chart, oben blau umrandet die Profillinien

Deine Profillinien zeigen dir, über welche Gaben du verfügst. In deinem Marketing wirken sie wie ein magnetischer Fußabdruck. Nutze diese Gaben auch für deine Projektor-Website und gib ihnen dort einen Raum. Lass uns jetzt schauen, wie du deine Profillinien auf deiner Projektor-Website ausdrücken kannst.

Die Projektor-Website mit einer 1er-Linie

Mit einer 1er-Linie zeige auf deiner Website deine Expertise und Autorität in deinem Fachgebiet, zum Beispiel durch Whitepaper, Fallstudien oder Experten-Gastbeiträge. Diese kannst du auf deiner Website in einem Content Hub zusammen mit weiteren Formaten darstellen.

Stelle deine Zertifikate und Ausbildungen ins Rampenlicht: Platziere sie an einer prominenten Stelle auf deiner Website, zum Beispiel auf der Startseite, auf der Über-mich-Seite oder im Footer, wo sie auf jeder Seite sichtbar sind. Auch eine FAQ-Seite oder eine Glossar-Seite mit den wichtigsten Begriffen aus deiner Branche unterstreicht deine Expertise.

Als Gratisangebot könntest du eine Liste der Tools zusammenstellen, die du in deiner täglichen Arbeit verwendest, oder ein Mini-Produkt mit Video-Tutorials anbieten und auf diese Weise Interessent:innen in deine Newsletter-Liste einladen.

Schwerpunkte der Website mit einer 2er-Linie

Präsentiere als 2er Linie dein Naturtalent, indem du aussagekräftige Kundentestimonials auf deiner Website in den Vordergrund rückst, die detailliert deine Talente beschreiben. Auch sollten Portfolioseiten nicht fehlen, wo du deine Projekte detailliert vorstellst, gerne auch mit Vorher-Nachher-Bildern. Solltest du noch am Anfang stehen, kannst du die jüngsten Projekte auf der Startseite anteasern.

Anhand von Fallstudien, zum Beispiel im Rahmen von Blogartikeln, kannst du deine Projekterfolge schildern und deine Talente und Fähigkeiten hervorheben. Nutze deinen Blog auch dazu, Tipps und Tricks zu präsentieren, mit denen du in deiner Arbeit erfolgreich warst.

Auf deiner Startseite oder deiner Über-mich-Seite könntest du zusätzlich ein inspirierendes Zitat einfügen, das deine Motivation widerspiegelt. Das Zitat muss nicht zwangsläufig von anderen stammen. Es darf auch ein Satz von dir sein, der dich und deine Werte widerspiegelt.

Die Projektor-Website mit einer 3er-Linie

Als 3er-Linie probierst du gerne Neues aus. Du machst die Dinge auf eine dir eigene Art und Weise und du entwickelst innovative Lösungen.

Nutze deinen Blog, um mit Branchenmythen aufzuräumen und innovative Trends in deiner Branche zu beschreiben. Schreibe auch über Misserfolge und was du daraus gelernt hast. Ergänze deinen Blog durch einen Newsbereich, wo du Innovationen von Kolleg:innen und neuartige oder zukunftsweisende Lösungen aus deiner Branche vorstellst.

Kreiere ein neuartiges Produkt oder entwickle innovative Methoden, die du jeweils auf eines Salespage beziehungsweise Landingpage ausführlich präsentierst.

In deinen Newslettern kannst du über deine Erfahrungen und Learnings schreiben. Lass deine Abonnent:innen auch daran teilhaben, warum aus deiner Sicht bestimmte Methoden und Vorgehensweisen nicht mehr funktionieren und ziehe sie auf deine Landingpage, wo du eine neuartige Lösung anbietest.

So zeigt sich die 4er-Linie auf ihrer Website

Als 4er-Linie bist du ein:e Netzwerker:in und Community-Mensch. Dabei suchst du nicht nach oberflächlichen Verbindungen, sondern nach Menschen, die deine hohen Werte teilen. Deshalb solltest du diesen Werten auf deiner Projektor-Website einen Raum geben, zum Beispiel auf deiner Über-mich-Seite, und sie in dein gesamtes Marketing einfließen lassen.

Nutze deinen Blog für eine Blogparade und lade andere Blogger:innen nicht nur dazu ein, zu einem bestimmten Thema zu bloggen, sondern auch gegenseitig zu kommentieren. Veröffentliche dazu eine Liste aller Teilnehmer:innen und verlinke auf ihre Artikel.

Darüber hinaus kannst du Interviews mit Personen aus deinem Netzwerk auf deiner Website veröffentlichen. Belohne treue Kund:innen mit Rabatten oder besonderen Upgrades für deine Angebote. Ein Newsletterformular ist Pflicht auf deiner Website. Wenn du Kurse anbietest, bietet sich ein Mitgliederbereich oder ein Forum auf deiner Website an.

Neben der eigenen Website spielen bei einer 4er-Linie auch andere Plattformen eine große Rolle, die du mit den Marketingaktivitäten auf deiner Website kombinieren kannst.

Biete mit einer 5er-Linie neue Lösungen

Als 5er-Linie bist du bekannt dafür, dass du für fast jedes Problem eine Lösung findest. Dies kannst du dir für deine Projektor-Website zunutze machen.

Zeige auf deine Startseite, auf den Angebotsseiten und Salespages und auf deiner Über-mich-Seite die Testimonials deiner zufriedenen Kund:innen. Beschreibe in deinen Blogartikeln die Erfolgsgeschichten von zufriedenen Kund:innen, die mit deiner Lösung Erfolg hatten.

Nutze deinen Blog für Tutorials, die deinen Kund:innen weiterhelfen oder binde Videos ein, in denen du deine praktische Herangehensweise oder deinen Schritte-Plan erläuterst.

Anhand einer ausführlichen Case Study, die du auf einer gesonderten Seite darstellst, kannst du zeigen, wie deine Lösung oder deine Methode anderen Menschen geholfen hat und zu welchem Ergebnis sie geführt haben.

Nicht nur in deinem Blog, sondern auch in deinen Newslettern kannst du über Mythen und Missverständnisse in deiner Branche aufklären. Gestalte eine Seite oder ein Gratisangebot, bei denen es ausschließlich um praktische Tools oder Ressourcen geht, die deinen Kund:innen weiterhelfen. Halte diese Seite regelmäßig aktuell und lösche Tools, die du nicht mehr verwendest.

Mit einer 6er-Linie hast du den Überblick

Als 6er-Linie bist du ein Rollenvorbild. Du hast eine besondere Perspektive auf die Welt und kannst anderen Menschen den Weg weisen. Und dies darf sich auch auf deiner Website zeigen.

Nutze deinen Blog und andere Marketingkanäle, wie zum Beispiel einen Podcast, um deine Botschaften auszudrücken. Sprich in deinem Podcast über deine Erkenntnisse und Lebensweisheiten und bilde den Podcast als Transkription auf deiner Website ab, so dass auch Menschen von deinen Erkenntnissen profitieren, die lieber lesen als einen Podcast zu hören.

Lade auf deiner Website und in den sozialen Medien zu einem kostenlosen Online-Workshop als Auftakt zu einem Online-Kurs ein, in dem du deine Einschätzung und Vogelperspektive auf ein Thema widergibst. Auch in einer regelmäßigen Blog-Serie, könntest du aktuelle Themen aus deiner Perspektive kommentieren. Eine Artikelserie bietet sich auch dafür an, über persönliche Herausforderungen und dein Wachstum berichten.

Als Rollenvorbild kennst du sicher selbst einige Vorbilder, die dich geprägt haben. Lenke hierauf die Aufmerksamkeit und erstelle auf deiner Website eine Galerie deiner Vorbilder, in der du Fotos und Zitate dieser Menschen präsentierst und sie durch Buch- und Filmtipps ergänzt. Dies kann in Form eines Blogartikels oder Gratisangebots geschehen. Alternativ kannst du auch auf deiner Über-mich-Seite darauf eingehen, welche Menschen dir als Vorbild gedient haben. Sicher sind sie auch ein spannendes Thema für deine Newsletter.

Lass deine Website für dich arbeiten

Eine gut strukturierte, suchmaschinenoptimierte, mehrseitige Website, die regelmäßig mit neuen Inhalten, zum Beispiel in Form eines Corporate Blogs, versorgt wird, arbeitet kontinuierlich im Hintergrund für dich und zieht immer wieder neue Wunschkund:innen an.

Für Projektor:innen gibt es noch weitere Stellschrauben, um die Website zur magnetischen Homebase des eigenen Marketings zu machen. Ein wichtiger Punkt ist die Gestaltung der Inhalte gemäß den Profillinien. Ein passendes Branding und genügend Weißraum unterstreichen deine Außenwirkung, so dass genau die Kund:innen angezogen werden, die zu dir passen.

  • "Die Human Design Linien" von Lisa Mestars und vertiefende Artikel zu den Linien
  • "Erfolg durch Einzigartigkeit - Human Design für dein Business" von Anke Beeren (Buch für Selbständige mit Personenmarke)
  • Das Beitragsbild stammt von Katrin Bolovtsova (Pexels, 30.12.2024).
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